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10 Jahre Homepage/ 24.9.2006-24.9.2016

 

Hier können Sie mehr über mich, mein letztes Buch und meine Hobbies erfahren. Zu letzteren gehören auch meine selbstgeschriebenen Gedichte, meine Ahnenforschung, meine Kindergeschichten und meine Fotogalerie. Tauchen Sie ein in diese Welt und nehmen Sie etwas für sich mit!

Das wünscht Ihnen,
Ihr Stefan Fröhlich

zu erreichen bin ich unter: steve.fr@gmx.de


Happy birthday, Israel!

Sieh das Wunder – 70 Jahre
Wenn wir glauben das Wunder heute noch geschehen,
dann kommen wir nicht herum auf das Land Israel zu sehen.
In mühevoller Arbeit Fels, Sand und Sümpfen abgerungen,
der Wandel zu fruchtbarem Ackerland ist gelungen.
Trotz feindlicher Übermacht blüht Israel und gedeiht,
während man ringsherum nach Blut und Rache schreit.
Es ist kaum zu glauben, was in diesem kleinen Land,
alles erfunden wurde, mit Herz, Kopf und Hand.
Nachdem sie verwundet den Holocaust überlebten,
und als Entwurzelte den Weg in die Heimat erstrebten,
überwanden sie an den Küsten die Blockade der Briten,
auf den Spuren ihrer Vorfahren, der Israeliten.
Am 14. Mai rief David Ben Gurion den Staat Israel aus,
Zehntausende kamen auf rostigen Schiffen nach Haus.
Sie küssten den Boden vor ihren Füßen,
im Hafen durften sie manchen Verwandten begrüßen.
Kaum gegründet und schon unter Beschuss,
die Feinde stürmten und versagten doch zum Schluss.
Dass diesem kleinen Staat dieses Wunder widerfuhr,
davon künden lauter Zeichen entlang seiner Wegesspur.
Dies mit Gottes Erwählung und Liebe zu erklären,
kann uns einen Blick auf die Wahrheit gewähren.
Noch heute geschehen Wunder wie im Alten Testament,
wohl dem, der sie im Zeitgeschehen auch erkennt.
Gottes Treue zu seinem Volk hört niemals auf,
er vollendet letztendlich auch den Weltlauf.
Öffne deine Augen für das Wunder und sieh,
mit geschlossenen Augen erkennt man es nie.
Nach 70 Jahren wünsche ich dir Frieden und Segen,
an Gottes Schutz und Fürsorge ist dein Wohlergehen gelegen.
Gott gebe dir Schalom in zukünftigen Tagen.
Er wird dich einst in die Arme des Messias tragen.

© by Stefan Fröhlich, 07.05.2018 14.05.1948 – 14.05.2018


Ich distanziere mich ausdrücklich von jeglichem Fremdenhass und der Gewalt gegen Flüchtlinge. Sie sind von Gott geliebt, haben all ihren Besitz verloren und wir sind dazu aufgefordert ihnen zu helfen. Wir werden in 50 Jahren an dem Maßstab gemessen werden, was wir getan und was wir unterlassen haben. Als im Dritten Reich Juden getötet wurden, haben viele geschwiegen. Ich will diesen Fehler nicht wiederholen. Deshalb widersetze ich mich der Hetze gegen Flüchtlinge!


Mein Kinderbuch:

"Der Detektiv-Wettbewerb"

11,90€, 184 Seiten


Das Kinderbuch ist im Internet bei BOD, Amazon, Libri, Thalia, Weltbild und anderen Internetbuchhandlungen erhältlich. Im braunen Kasten oben erfahren Sie dazu mehr.

So kann das Buch bestellt werden:

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Den Buchtitel "Der Detektiv-Wettbewerb" , oder meinen Namen "Roland Stefan Fröhlich" oder die ISBN Nummer ISBN 978-3-8482-0850-0 eingeben. Dann das Buch bestellen.

Als weitere Möglichkeit biete ich einen Direktlink zu BOD, AmazonLibri.de oder Thalia an. Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Eine Leseprobe gibt es bei Google.books.



Weiter unten gibt es  eine Erklärung der Seitennavigation.



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Stefans Foto des Monats Mai:


Happy birthday Israel!

Erklärung der Seitennavigation und ihrer Inhalte:

Der braune Kasten oberhalb meiner Internetseite führt zu den Unterseiten meiner Homepage. Aber auch die Links unter diesem Text führen weiter.


1. Der Detektiv-Wettbewerb                                              

            Mein erstes Krimi-Buch für Kinder. Hier erfahren Sie die Hintergründe, und wo es bestellt werden kann.  

2. Mein Romanprojekt

              Das erste Kapitel meines unveröffentlichten Romans

3. Über mich

               Angaben zu meiner Person, Fotogalerie

4. Links, die mir wichtig sind

               Projekte oder Foren, die mir weiterhelfen, bzw. an denen ich beteiligt war oder bin

5. Gedichte                         

            über Jesus Christus und den christlichen Glauben, mit denen ich wertvolle Erfahrungen weitergebe.  

6. Ahnenforschung

             Ergebnisse meiner Ahnenforschung und die Geschichte meiner Vorfahren.

7. Links, zu Ahnenforschungsseiten

              Hilfen für andere Ahnenforscher  



Persönliche Gedichtempfehlungen:

Diese selbstgeschriebenen Gedichte sind mir in den letzten Wochen (Mai) besonders wichtig geworden und befinden sich am Ende dieser Seite.

Sie gelangen zu weiteren Gedichten dieser Themen,
 wenn Sie hier auf die Rubriken "Israel" und "Leid und Zweifel"
klicken.



Themen:

Hochzeitsgedicht, Israel, Krisengedichte

Einige ausgewählte Gedichte sind vor Jahren im Monat Mai erstmals niedergeschrieben worden. Dieses Jahr feiern sie ein 10, bzw. 15-Jahresjubiläum.

Meine Erweckungsgedichte () sind ca. zwei Jahre und fünf Monate nach einer Silvesterfreizeit entstanden, wo ich mit meiner Jugendgruppe ein Erweckungserlebnis hatte. Sie sprühen vor Begeisterung. Ich habe sie jeweils für meinen Hauskreis, das Jugendtreffen am Freitag, sowie für Jugendgottesdienste und Gottesdienste geschrieben. Entsprechend viele waren es auch (z.b. im Monat  Mai). Dazu gehören einige meiner schönsten und wichtigsten Gedichte. Ich wünsche mir, dass ich beim Lesen voll angesteckt werde und Ihnen die Freude über Gottes Eingreifen in meinem Leben weitergeben kann. Möge Gott auch Ihnen das schenken!

Meine Krisengedichte (Du bist, Hort der Geborgenheit) sind in einer ganz schwierigen Lebenssituation entstanden. Sie beinhalten aber immer auch viel Hoffnung auf einen Neubeginn.

Die Flüchtlingskrise fordert Christen heraus. Ich versuche mich der Verantwortung zu stellen, in dem ich in Flüchtlingslagern Deutschunterricht gebe und versuche, die Menschen mit zu integrieren. Mein Gedicht zu dem Thema erinnert an ihr Leid, das sie durchmachen mussten. Ebenfalls hoffe ich, dass viele Moslems die Liebe von Jesus finden, die ganz anders ist als das, was sie von ihrer Religion kennen. Das Gedicht "Für eine verlorene Welt" habe ich im Januar 2016 nach 14 Jahren durch einen Zufall entdeckt und erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es erinnert daran, dass wir Gottes Liebe zu den Ausgegrenzten bringen sollen. Die Christenverfolgung und Vertreibung fordert sehr heraus. Sie zeigt, dass Leiden für Christen das Normale ist und dass es auch zu uns im Westen kommen könnte. Das Gedicht "Ukraine" warnt vor einer neuen aggressiven Diktatur in Russland.


70 Jahre Israel (10 Jahre)     03.05.                
                             
   weil die Staatsgründung nun 70 Jahre her ist

Wenn zwei Wege in einen münden
                                 zur Hochzeit von Doro und Bene


Pfingsten
                                weil wir uns an das Kommen Heiligen Geistes erinnern

Du bist      (10 Jahre)  31.05.
                                weil Gott alles für die Hilflosen ist

Hort der Geborgenheit     (10 Jahre)   03.05. 
                               
weil ich bei Jesus sicher bin

Heimkehr nach Zion
                                 weil Gott die Juden in ihr Land zurückbrachte

Dein Friede wird kommen    
                             
   wenn der König wieder in Jerusalem erscheint

Stadt des Friedens      
                                 weil sie die Stadt des großen Königs ist



70 Jahre Israel (Ursprünglich zum 60-jährigen Jubiläum)
60 Jahre Israel – Gott ist treu. Die Wüste blüht, das Land lebt auf. Denn zurückgekehrt ist das Volk, das Gott sich als Eigentum auserwählt. Den Gaskammern entkommen, dem Terror der Nazis entronnen, einem Eisenvorhang weggenommen brachten sie Städte und Land zum Blühen. Mit den eigenen Händen aufgebaut, mit dem Blut der Gefallenen bezahlt. Israel, Gott steht dir bei, auch wenn deine Feinde um dich her noch so zahlreich sind. Fünf Armeen rannten ergebnislos an, denn der Herr ließ Wunder geschehen. Der Übermacht der Feinde hielt Israel stand, der Herr Zebaoth sandte unsichtbare Heerscharen. Das alles war El-Schaddais Güte, er brachte sein Volk nach 2000 Jahren heim. Jerusalem, zuerst geteilt, dann doch vereint, ich bete für deinen Frieden und deine Sicherheit. Die ewige Hauptstadt Israels ist die Stadt des größten Königs. Heute ist dieses Land führend in Landwirtschaft und Wissenschaft, und brachte bedeutende Persönlichkeiten hervor. Doch sein einziger Schutz ist sein ewiger Herrscher, der uns das Buch des Bundes schenkte. Am yisrael chai – Israel, es lebt, und es wird leben, bis der Messias kommt. 60 Jahre Israel - Gott steht zu seinen Verheißungen - und ich wünsche dir Schalom für die Zukunft.

 © by Stefan Fröhlich im Mai 2008           14.05.1948 – 14.05.2008


Für Doro und Bene:

Wenn zwei Wege in einen münden
Es gibt Wege, die führen durch Wälder,
durch Täler, über Berge und Felder.
Manche Wege beginnen,
das könnt ihr euch ersinnen,
fern voneinander, doch dann
führen sie zueinander irgendwann.

Die Liebe brachte euch zusammen,
im Internet hat alles angefangen.
So habt ihr euch gefunden,
zwei Herzen miteinander verbunden.

Auf der Landskrone an einer Stelle,
gab Bene Doro den Ring an der Kapelle,
dadurch wurde die Verlobung besiegelt,
was die Absicht zu heiraten widerspiegelt.

Doro sagte beim Antrag Ja,
so standen sie zusammen da.
Am 16. Dezember war es dann soweit,
in Bohmte feierten sie am Standesamt Hochzeit.

In Bornheim an diesem Tage,
sagtet ihr Ja zueinander auf die Frage,
dann tauschtet ihr die Ringe.
Wir sind jetzt alle guter Dinge.

Liebe Doro, lieber Bene,
überlasst Gott eure Pläne.
Euer Weg steht unter seiner Leitung eben,
dem, der Gelingen schenkt im Leben.

Zwei Wege begannen zu zweit,
doch jetzt zu dieser Zeit.
Endgültig münden sie nun in einen
gemeinsamen Weg, das dürft ihr meinen.

So wünsche ich zur Hochzeit euretwegen,
auf euch herab Gottes Segen.

Zur Hochzeit am 5.5.2018, © by Stefan Fröhlich, 3. und 6. März 2018

Pfingsten
An Pfingsten goss der Herr
seinen Heiligen Geist über seine Nachfolger aus,
wie es in den Propheten geschrieben stand.
Menschen aus vielen Ländern hörten
die gute Nachricht in ihrer eigenen Sprache.
Der Geist veränderte die Jünger in mutige Verkündiger,
die in fremden, ungelernten Sprachen redeten.
Den Tröster und Beistand hatte Jesus verheißen,
als er nach der Auferstehung zum Himmel auffuhr.
3000 Menschen bekehrten sich bei der Predigt des Petrus.
Auf diese Weise entstand die Gemeinde,
die Braut Jesu Christi,
die bald seit 2000 Jahren existiert.
Pfingsten war erst der Anfang.
die Bewegung ist längst nicht am Ende
In der Kraft des Geistes verbreitete sich die frohe Botschaft über die ganze Erdkugel.
Auch die letzten unerreichten Völker sollen von Jesus erfahren
und die Chance einer Umkehr erhalten.
Im Himmel werden wir Gott in allen Sprachen loben.
Danke Herr, für den Geist, den du uns gibst.
Lass ihn neu in uns wirken!
Danke für die Gemeinde,
diese schöne Pflanze,
in die du Menschen einlädst.
Einst werden wir dich gemeinsam preisen in Ewigkeit.

14. Mai 2016, zu Pfingsten © by Stefan Fröhlich

Du bist
Herr, du bist alles für die,
die auf dieser Erde nichts gelten.
Du bist der Zufluchtsort der Flüchtlinge,
der Halt der Haltlosen,
der Friede der Friedlosen,
die Schöpfkelle der Erschöpften,
die Kraft der Entkräfteten,
und die Freude der Trauernden,
Du bist die Krone der Ungekrönten,
die Quelle der Ausgequollenen,
die Freiheit der Unfreien,
die Gerechtigkeit der Entrechteten,
die Heimat der Heimatlosen,
und der Weg der Verirrten,
Du bist das Gehör der Tauben,
der Lauf der Lahmen,
die Sprache der Sprachlosen,
der Blick der Blinden
und die Gesundheit der Kranken.
Du bist, der du bist,
der du sagst, „Ich bin“,
und der du bleibst in Ewigkeit.

© by Stefan Fröhlich im Mai 2008

Hort der Geborgenheit
Du bist voller Herzlichkeit und Güte;
Ein Retter in der Not.
Du spendest Trost, wenn ich am Ende bin,
wenn ich weiß,
dass ich nicht zu leisten imstande bin,
was andere von mir erwarten.
Wenn ich mich selbst mit Erwartungen bombardiere
und nicht zu mir selbst finde.
Herr, heile meine Wunden,
lass mich deine Güte schmecken in deinem Haus.
Ich hab dir nichts zu bringen,
denn du bist meine Stütze und mein Stab.
Worauf soll ich mich sonst stützen,
wenn alle Pfeiler brechen
und alle Dämme zerbersten,
wenn nicht auf den einen,
der mich in der Hand hält
und mein Schicksal lenkt.
Auch wenn ich es nicht spüre und nicht sehe,
gibt es eine andere Welt, auf die es sich lohnt hinzuleben.
Du bist ein Hort der Geborgenheit,
zieh mich zu dir hin.
Lass mich bei dir bleiben,
auf ewig und für alle Zeiten.

© by Stefan Fröhlich

Heimkehr nach Zion
Das in der Zerstreuung lebende Volk Israel
fasste neue Hoffnung,
als in Basel der erste Zionistenkongress tagte.
Der europäische Antisemitismus und die Ausgrenzung der Juden hatten eine Reaktion nötig gemacht.
Die Rückkehrbewegung nach Zion in das Land der Bibel und der Väter gewann an Aufwind.
Nach 2000 Jahren Abstinenz
sollte ein Judenstaat gegründet werden,
an historischer Stätte im Heiligen Land,
auch wenn es,
aufgrund der machtpolitischen Spielchen
der europäischen Herrscher,
ausweglos erschien.
Viele Bemühungen liefen ins Leere,
und Theodor Herzl starb zu früh,
um das Wunder selbst zu sehen.
Die Balfour-Deklaration sprach den Juden das Recht
auf eine eigene nationale Heimstätte zu,
doch zunächst kam der schreckliche Holocaust.
51 Jahre nach dem Kongress
wurde der Judenstaat Wirklichkeit.
Es ist kein Märchen geblieben,
wie er es selbst sagte.
Gottes Treue zu seinem Volk ist grenzenlos.
Er hat es ins Land geführt
und das Unmögliche möglich gemacht.
Preist den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs,
der sein Volk nach Zion heimführte.

© by Stefan Fröhlich 11.09.2017

Dein Friede wird kommen
In deine Hände hast du Jerusalems Mauern eingezeichnet
und seine Tore sind dir jederzeit vor Augen.
O Herr, hab Acht auf das Schicksal deiner Stadt,
wo du gezeigt hast,
dass Vergebung auch nach größter Verfehlung möglich ist.
Pflanze Samen des Friedens in die Herzen der Menschen.
die ihn noch nicht kennen.
Israels Schicksal ist das Schicksal der ganzen Menschheit
und unser eigenes.
Auch wenn wir dir untreu wurden
und dir ins Gesicht spuckten,
hast du mit dem Blut der Sühne für uns bezahlt.
Daher ist Jerusalem zu einem Symbol
der Hoffnung auf Frieden geworden.
Und auch wenn es durch menschliches Versagen
dort nie Frieden gegeben hat,
so wird sich die Verheißung dennoch erfüllen.
Blast das Schophar,
denn dein Friede, Jerusalem, wird kommen,
wenn dein König in dir wieder erscheint.

© by Stefan Fröhlich 24.02.2010

Stadt des Friedens
Jerusalem – Die Stadt in die der König auf einem Esel einzog. Welche Stadt gleicht ihr, in ihrer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Wo ist ein Ort, an dem sich Gottes Wirken häufiger zeigte, als an in der Heiligen Stadt. Stumme Zeugen aus allen Zeiten reden noch in unsre Zeit hinein. Diese Stadt, aus der das Evangelium in alle Welt getragen wurde und die doch selbst nicht erkannte, was zum Frieden dient, deren Erde gefüllt ist mit dem Blut Tausender Menschen, die hier gewaltsam umgekommen sind. Sie ist die Stadt des großen Friedenskönigs Jesus. Wenn die Menschen ihn erkennen, wird Friede sein in ihren Mauern. Noch ist die Stadt gespalten, zerteilt und zerrissen. Doch wenn der Messias wiederkommt, wird er sie einen. Dann wird Jerusalem jubeln und wie ein Grashüpfer Luftsprünge machen, denn die Zeit der Trauer wird dann endgültig vorüber sein. Alle Völker werden zum Tempel kommen und den einen wahren Gott anbeten. Terror und Hass haben dann ein Ende und Jesus selbst wird die Erde regieren. Auch die Natur wird zur Ruhe kommen und in ihren ursprünglichen Zustand zurückfinden. Jerusalem wird das sein, was sie schon immer sein sollte: Die Stadt des Friedens, in der man zusammenkommt um den Herrn, unseren Gott und König, anzubeten.

© by Stefan Fröhlich 20.02.2005, Jerusalem